Was wäre, wenn die Hand direkt in das Spiel greifen könnte? Lucas Martinic untersucht diese Idee mit einem Mario-64-Prototyp für Mixed Reality. Er führt ihn als vierzehntes Experiment seiner Reihe 100 Prototypes.
Virtuelle Landschaft und reale Fläche
Die Projektseite beschreibt Schloss und Hügel über der Fensterbank, Mario auf einem echten Tisch und die Hand als weißen Handschuh im Level. Reale und virtuelle Teile stehen im selben Bildzusammenhang.
Der Bildschirmrand ist nicht das Ende
Die Gestaltung geht über das Erteilen von Befehlen hinaus. Lage und Handbewegung werden zu Bestandteilen der Szene. Technische Umsetzungsdetails nennt die Projektseite für diesen Prototyp noch nicht.

Hazels Einordnung
Dieselbe Idee, ein anderer Bildausschnitt. Hier liefert der Raum den Ausschnitt. Eine bekannte Figur auf einer realen Fläche zeigt, wie körperliche Bewegung Bedeutung in einer virtuellen Szene erhält.


