Bei Unternehmens-KI sind drei Fragen zu unterscheiden: Was wird gespeichert, wie werden Daten verarbeitet und welche Aktionen sind erlaubt? OpenAI stellt dafür im Rahmen von Private Intelligence eigene Schutzebenen vor.
Nach der Verarbeitung
Zero Data Retention bedeutet laut Beschreibung bei geeigneten API-Abläufen, dass Eingaben und Modellantworten danach nicht aufbewahrt werden. Welche Abläufe geeignet sind, gehört zur Prüfung; ein einheitlicher Schalter für jedes Produkt wird damit nicht beschrieben.
Während der Verarbeitung
Private Inference verbindet vertrauliche Datenverarbeitung mit überprüfbaren Kontrollen zum Schutz von Eingaben und Antworten. Das Angebot wird als API-Vorschau dargestellt. Die Verarbeitungsphase ist eine andere Frage als die spätere Speicherung.

Vor einer Aktion
Kunden bestimmen Datenzugang, Werkzeuge, erlaubte Handlungen und erforderliche Freigaben. Dokumente lesen und externe Datensätze ändern können dadurch getrennte Rechte erhalten.
Theos Einordnung
Die Kontrolle bleibt greifbar. Speicherung, Verarbeitung und Handlung separat zu benennen macht Datenschutz konkreter. Der tatsächliche Auftrag zeigt, welche Ebene zuerst geprüft werden sollte.


